Cuckold Sklave in Keuschheitsgürtel Geschichte

Alternative Realitäten
Eins und Eins macht Drei

Eine Weile ist vergangen seit der ersten SMS meiner Herrin, in der sie mir mit Bild ankündigte, sich woanders nun das zu holen, was ich ihr nicht bieten konnte, seit sie mich in einem Keuschheitsgürtel verschlossen hatte.

Es ist der Grundstein meiner Unterordnung ihr gegenüber und zugleich eines der Symbole, die zeigen, dass ich ihr Eigentum bin. In den ersten Wochen meiner Keuschhaltung begann sie zu experimentieren. Sie kleidete sich zu Hause freizügiger, flüsterte mir immer wieder Sauereien ins Ohr und beobachtete dann amüsiert meine Reaktionen auf ihre Worte, wohlwissend, dass meine rege Fantasie sich sofort auf diese Impulse stürzen würde und mir eine Flut anregender Bilder bescheren würde, die für sehr viel Unruhe im kleinen Plastikkäfig sorgen würden. Da sie die Keuschhaltung sehr ernst nahm, band sie meine Hände auf den Rücken, sobald sie mir entweder einen Dildoknebel oder ein Strapon angelegt hatte und sich auf mir in Extase ritt, während ihr Stöhnen mich nur in den Wahnsinn trieb.

Ihre dominante Ader wuchs und schon bald wurde sie herrischer und kontrollierender womit sie auch meine Versklavung weiter vorantrieb. Ein Teil davon, den sie kurz nach meinem Verschluss eingebracht hatte, war meine Feminisierung.

(Zunächst nur unterschwellig mit Unterwäsche, aber bald ausgeweitet auf Wäsche, Heels, Haare, allerdings nur zu Hause, da SM für uns privat war.) Und so trug ich abends die Dienstmädchenkleidung, die sie mir irgendwann gekauft hatte. Der Rolle entsprechend war der Haushalt meine Aufgabe, sowie sonstige Hausarbeiten. Eine Zeit lang war sie zufrieden mit der Beziehung, sie führte mir immer wieder vor Augen, was ich nicht haben konnte und fand immer mehr Gefallen daran, mich damit zu demütigen. Dem allen setzte sie mit der eingangs erwähnten SMS die Krone auf.

Vorläufig.

Das vertraute Geräusch von High Heels auf hartem Boden riss mich aus meiner kleinen Gedankenreise. Die Realität hatte mich wieder. Ich lag mit ausgestreckten Armen und zusammengepressten Beinen auf unserem Bett, durch Seile fixiert. Unter meinem Kopf liegt ein kleines Kissen, sodass er leicht erhöht liegt. Mein Mund hält einen Knebel an dessen Ende ein Kopfgeschirr sitzt, das einen Dildo hält, ihr Lieblingsspielzeug. Auch der mittlerweile unterschwellige Schmerz der zwei Nippelklammern, die sie mir angelegt hatte war zurückgekommen und trieb meinen Herzschlag wieder hinauf, als ich die Türklinke hörte. (Sie war in gemeiner Laune und hatte mir auch die Augen verbunden, sodass ich nicht mal zusehen durfte, während sie sich befriedigte) Die Heels klackerten kurz über den Boden, da sank neben meinem Kopf auch schon die Matratze ein und ein kurzes Wackeln war am Kopfgeschirr zu spüren. Kurz darauf sog meine Nase ihren wundervollen Duft ein und sie begann leise zu stöhnen. Ich konnte fühlen, wie sie begann, sich schneller zu bewegen, was sich auch in ihrer Atmung und dem lauter werdenden Stöhnen widerspiegelte. Doch, kurz bevor sie zum Orgasmus ansetzte hörte sie auf. Etwas, was sie noch nie gemacht hatte, ich war etwas verwirrt. Kurz darauf entfernte sie mir den Dildoknebel, legte mir aber einen Finger auf den Mund, ein Zeichen, dass ich still zu sein habe. Sie entfernte mir auch die Augenbinde und das erste was ich sah, war ihr wunderschönes Gesicht mit einem schiefen Grinsen.

Sie nickte leicht zur rechten Seite und ich wand mich, um zu sehen, was da ist, da erblickte ich einen anderen Mann. Sie flüsterte mir leise ins Ohr: „Du erinnerst dich an die erste SMS mit Mittelfinger? Das war mein Lover an dem Abend. Und er wird es wieder sein, heute Abend. Und zwar, während du unter mir drunter liegst. Und weil ich weiß, wie gerne du mich leckst, werde ich dich nun knebeln, denn du wirst nur zuschauen, verstanden?“ Ich blickte in ihre tiefen Augen und nickte leicht. Ein leichtes Lächeln und ein Zwinkern von Ihr und sie stand auf, um den Ballknebel zu holen, den ich später noch verfluchen sollte.

Nachdem sie mich wieder geknebelt hatte, verschwand sie nochmals kurz, dieses Mal allerdings aus dem Raum, um erst ein paar Minuten später wiederzukommen. Ich hörte, wie die beiden begannen, sich zu küssen und als ich meinen Kopf drehte, sah ich sie in wunderschöner Unterwäsche (die ich Ihr an einem Valentinstag geschenkt hatte) in den Armen des Anderen. Mit einer Mischung aus Neid, Eifersucht, Enttäuschung und Geilheit lag ich da und konnte die Augen nicht abwenden, auch wenn sich einige Gedanken wie Dornen in meinen Kopf schlugen. Sie zog ihn Richtung Bett, sodass meine Augen gerade aus zwischen ihre Beine blickten. Die Küsse der beiden wurden wilder und sie begann sich langsam zu bücken, wobei sie ihren süßen Hintern auf mein Gesicht herabließ. Den Geräuschen folgend zog sie ihm dann wohl die Hose aus und begann seinen Schwanz mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu verwöhnen. Immer, wenn mir die Luft langsam ausging und ich unruhig wurde, begann sie an der Kette zu ziehen, die die zwei Nippelklammern verband, was mich nochmals kurz ruhig stellte. Danach hob sie entweder eine ihrer Backen kurz an oder erhob sich kurz von meinem Gesicht, bis meine Atmung wieder ruhiger war. Nach einem doch recht ausgiebigen Blowjob, während dem sie auch immer feuchter geworden war, lehnte sie sich schließlich auf mir zurück, schob ihren Hintern auf meine Nase und nahm die Beine hoch. Kurz darauf steckte direkt vor meinen Augen ein fremder Schwanz in meiner Herrin , das Bild brannte sich in meine Augen, mein verschlossener Schwanz schreiend vor Geilheit und Neid begann vergeblich gegen seinen Käfig zu kämpfen. Nach einer halben Stunde und 3 Orgasmen meiner Herrin drehte sie sich um, sodass ihr Haar zwischen meine Beine fiel und ich direkt auf ihre tropfende Spalte blicken konnte. Immer wieder begann sie, in den Käfig zu stöhnen, verpasste den ohnehin gefüllten Eiern immer wieder leichte Schläge und quetschte jedes Mal, wenn sie sich einem Orgasmus näherte, wobei ihr Griff immer enger wurde, bis sich wieder eine Welle der Extase über Ihr erbrach. Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen sie hatte, doch ich erinnere mich an ihren letzten, den sie mit ihm zusammen hatte, ein Höhepunkt, der sie fast das Gleichgewicht verlieren ließ. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, bedeutete sie ihm, er solle sich waschen gehen und dann verschwinden. Sie entfernte mir den Knebel und blickte mir in die Augen.

„Hats dir gefallen, mein Sklave?“ fragte sie mich, während sie durch meine Haare strich. „Ja Herrin sehr. Es ist schön, euch so ausgelassen zu sehen“. Sie lächelte.

„Willkommen in deinem neuen Sexleben, mein Sklave. Die einzige Gelegenheit, zu der du mich in Zukunft lecken darfst ist, nachdem ich Sex hatte.

Du darfst mir natürlich immer noch jederzeit den Arsch und die Füße lecken.

Wenn du brav bist…“

So machte mich meine Herrin zu einem Cuckold