Das Leben als 24/7 Sklave von Herrin Samantha

Sklavengeschichte von opfer

Nun liege ich hier in meiner kleinen Zelle im Keller des Hauses meiner angebeteten HERRIN SAMANTHA, die jetzt mein zuhause geworden ist, seit ich die Ehre hatte, als IHR 24/7-Sklave dort einziehen zu dürfen. Es ist dunkel und nur das flackernde Licht von 2 Kerzen vor IHREM Bild, die auf dem Altar stehen, den ich zu IHREN Ehren aufstellen durfte, erhellt den Raum nur minimal. Über Lautsprecher höre ich die sanfte und hypnotische Stimme meiner HERRIN, die dort in einer Endlosschleife läuft und die ich so sehr liebe, seit ich sie das erste Mal gehört habe. Nun kann es auch nicht mehr sehr lange dauern, bis es 5.00 Uhr ist und die Tür zu meiner Zelle sich automatisch öffnet, damit ich meinen Tag beginnen kann, ohne dass meine HERRIN IHREN wohlverdienten Schlaf deswegen unterbrechen müsste. In diesen Momenten denke ich sehr oft und gerne zurück, wie alles begann und sich entwickelte.

Nach zwei langen, aber nicht so „erfolgreichen“ Beziehungen zu anderen Herrinnen, dachte ich schon, dass es wohl keine gibt, die so richtig zu mir passen würde. Ich suchte zwar weiter, aber ich hatte einfach kein Glück und ich verlor mehr und mehr die Hoffnung. Bis ich dann schließlich, mehr durch Zufall, auf der Seite von HERRIN SAMANTHA landete. Ich war sofort wie gebannt von dieser unbeschreiblichen Schönheit, aber würde SIE auch sonst so perfekt sein, wie es IHR Aussehen war? Ich las alles, was dort auf der Seite zu lesen war und mit jedem Wort wuchs in mir der Wunsch, diese LADY kennenzulernen. Das tat ich dann auch und bewarb mich gleichzeitig auch als IHR Sklave. Aber zunächst hatte ich eine Probezeit zu überstehen, bevor ich mich als IHR Sklave und Eigentum bezeichnen durfte. Wir lernten uns in dieser Zeit immer weiter kennen und es schien, als ob IHR meine devote Art gefiel … und was mich betrifft: ich war IHR schon nach kurzer Zeit vollkommen verfallen und süchtig nach IHR!

Irgendwann war es dann soweit und ich hatte die große Ehre, mich als IHR Sklave bezeichnen zu dürfen. Dieses wunderbare Ereignis wurde auch direkt vom ersten Tag an mit einem Sklavenvertrag besiegelt. Dieser wurde zwar mit der Zeit immer wieder einmal in einzelnen Passagen geändert, aber die Kerninfo blieb all die Zeit die gleiche: Ich bin IHR Sklave! Und das war für mich das Wichtigste an diesem Vertrag. Neben diesem Sklavenvertrag unterschrieb ich auch noch einen Schuldschein, damit ich mich nicht nur emotional sondern auch rechtlich auf lange Zeit meiner HERRIN SAMANTHA ausliefern konnte und durfte. Auf dieser Grundlage führten wir eine ganze Zeit lang eine HERRIN-Sklave-Beziehung mit einzelnen persönlichen Treffen und es schien, dass das beiderseitige Vertrauen immer weiter zunahm. Ich kann zwar immer nur von meiner Seite sprechen, aber ich vertraute IHR schon nach nur kurzer Zeit und dieses Vertrauen wurde auch in all der Zeit niemals von IHR enttäuscht. Nach einiger Zeit kaufte SIE sich dann ein eigenes Haus und SIE hatte nach eigenen Worten immer den Wunsch gehabt, 24/7-Sklaven dort mit einziehen zu lassen. SIE ließ mir damals die Wahl, ob ich mich für diese Stelle bewerben möchte, oder nicht. Ich bekam etwas Bedenkzeit, denn solch ein Schritt sollte gut überlegt sein, denn schließlich lässt man sein bisheriges Leben komplett hinter sich und fängt ein ganz neues und anderes Leben an. Ich gebe zu, dass ich nicht sehr lange brauchte, um meine Entscheidung zu treffen, denn zum Einen war so etwas schon immer mein Traum gewesen und zum Anderen vertraute ich meiner HERRIN vollkommen. Also wurde ich IHR 24/7-Sklave und zog in diese kleine Zelle ein, in der ich jetzt auch lag.

„Klick-Klack“

Dieses Geräusch riss mich aus meinen Träumen. Es war die Tür, die sich automatisch öffnete, damit ich meinen Tag beginnen konnte und zeitgleich ging auch das Licht in meiner Zelle an. Noch ein wenig müde, aber voller Tatendrang, um meiner HERRIN zu zeigen, wie sehr ich es liebe IHR zu dienen, begann ich mein allmorgendliches Ritual. Zuerst duschen etc., danach vor dem Altar knien, um IHR zu danken, dass ich einen weiteren Tag als IHR Sklave beginnen darf. Danach ging ich dann leise nach oben, um meine erste tägliche Pflicht in Angriff zu nehmen: das Frühstück für meine HERRIN vorbereiten. Zunächst ging ich auf den nahe gelegenen Markt, um alles Gewünschte einzukaufen: frische Brötchen, Orangen für frisch gepressten Orangensaft und natürlich eine rote Rose, die immer dabei sein musste. Manchmal bekam ich am Abend vorher auch noch spezielle Anweisungen, wenn SIE irgendwelche besonderen Wünsche für IHR Frühstück hatte, aber heute sollte es ein Frühstück sein, wie fast jeden Morgen. Als ich alles eingekauft hatte, machte ich mich auf den Weg zurück. Dort angekommen fing ich auch sofort an, alles für IHR Frühstück vorzubereiten, denn meine HERRIN wünschte jeden Morgen um Punkt 7.00 Uhr geweckt zu werden. Während SIE frühstückte, teilte SIE mir mit, welche Arbeiten ich an diesem Tag zu erledigen habe. Diese Tätigkeiten konnten von ganz unterschiedlicher Natur sein. Manchmal wurde ich verliehen, um irgendwo auf dem Bau als Hilfsarbeiter zu arbeiten … schließlich musste ich ja auch Miete bezahlen und außerdem musste ich ja auch noch den Schuldschein weiter abbezahlen. Manchmal wurde ich aber auch verliehen an Freundinnen meiner HERRIN, um dort Hausarbeiten zu verrichten wie putzen, oder Staubwischen etc. Und manchmal sollte ich mich um den Haushalt meiner HERRIN kümmern, was mir natürlich immer am liebsten war, denn so hatte ich die Gelegenheit, in der Nähe von HERRIN SAMANTHA zu sein.

Ich machte ein Tablett fertig mit allem, was zu dem Frühstück gehörte und ging um kurz vor 7.00 Uhr zum Schlafzimmer meiner HERRIN. Vor der Tür angekommen ging ich auf die Knie und klopfte an und öffnete die Tür, um dann auch sofort den Blick zu senken und auf Knien zu IHREM Bett zu rutschen. SIE dann dort schlafend zu sehen in all IHRER Schönheit ist ein Anblick, der mir jeden Morgen aufs Neue den Atem verschlägt … einfach nur wunderschön! Ich stellte das Tablett neben IHR ab und rutschte auf Knien zum Fußende IHRES Bettes, um dort IHRE wunderschönen Füße sanft zu küssen, um SIE auf diese Weise so behutsam wie nur möglich zu wecken. Und wie jeden Morgen macht mir mein Keuschheitsgürtel, den ich laut Vertrag zu tragen habe, allergrößte Probleme, denn diese Füße küssen zu dürfen allein reicht ja schon aus, um mich um den Verstand zu bringen, aber die ganze Situation zu erleben, macht aus dem Keuschheitsgürtel ein wahres Folterinstrument. Außerdem kennt HERRIN SAMANTHA natürlich auch IHRE Wirkung, die SIE auf mich hat und je nachdem, wie SIE gelaunt ist, kann SIE damit den KG noch wirkungsvoller machen.

Während SIE IHR Frühstück genoss, stupste SIE mich plötzlich mit IHREM Fuß gegen die Stirn. Das hieß für mich, dass ich mit dem Küssen IHRER Füße aufhören sollte und mich dort am Fußende IHRES Bettes kniend ruhig verhalten sollte, bis SIE mir etwas anderes mitteilte. Dem kam ich natürlich sofort, wenn auch schweren Herzens, nach und wartete. Dann teilte SIE mir mit, was heute alles zu meinen Aufgaben zählte. Während SIE noch ein wenig schlafen wollte, sollte ich schon einmal anfangen mit dem Abwasch und allen anderen anfallenden Hausarbeiten. Wenn SIE dann später aufgestanden ist, wollte SIE ein wenig an IHREM PC arbeiten und in dieser Zeit wollte SIE nicht gestört werden. Nach dem Mittagessen wollte SIE sich dann ein wenig in die Sonne legen und da einige IHRER Freundinnen bei IHR angefragt hätten, ob ich auch zum Holzhacken zu gebrauchen wäre, wollte SIE mir dabei zusehen, wenn ich das mache und wie ich mich dabei anstelle. Danach wollte SIE dann entscheiden, ob ich dafür geeignet sei, damit ich IHR auch keine Schande mache, falls SIE mich für diese Arbeit auch verleihen sollte. Abends folgte dann immer die „Abrechnung“ für den vergangenen Tag. Wenn ich Dinge außerordentlich gut gemacht hatte, bekam ich eine Belohnung und wenn ich etwas falsch gemacht habe, dann werde ich dafür bestraft. Das „gemeine“ daran ist, dass SIE mir nie den Tag über zeigt, ob ich was richtig gut gemacht habe, oder ob ich Mist gebaut habe … das erfahre ich immer erst am Abend. „Gemein“ deshalb, weil ich mich nie schon vorher darauf einrichten kann, was alles kommt an Belohnungen oder Strafen.

Als SIE fertig war mit IHREM Frühstück, nahm ich IHR das Tablett ab und entfernte mich aus IHREM Schlafzimmer, wünschte IHR noch einen erholsamen Schlaf und widmete mich meiner mir aufgetragenen Arbeit. Gnädigerweise erlaubte SIE mir auch jedesmal, dass ich IHRE Reste essen durfte, damit diese nicht verschwendet werden. Allerdings ist es auch schon passiert, dass SIE es mir zur Strafe verboten hat und ich die Reste unter IHREN Augen wegwerfen musste und Hunger leiden musste. Das war aber heute zum Glück nicht der Fall und ich verzehrte alle Reste, um mich danach sofort an die Arbeit zu machen. Als ich gerade mit Staubwischen beschäftigt war, kam SIE kurz zu mir, um mir zu sagen, dass SIE ab jetzt nicht gestört werden möchte und dass ich jetzt in IHR Schlafzimmer könne. Das hieß für mich, dass ich alles stehen und liegen zu lassen hatte, um IHR Bett zu machen und IHRE Wäsche einzusammeln, um sie später dann mit der Hand zu waschen. Ich weiß es nicht, aber ich denke mir, dass SIE mich damit auch jeden Tag auf die Probe stellt. SIE kennt mich mittlerweile so gut, dass SIE weiß, wie gerne ich an IHRER Wäsche riechen würde, oder sie küssen und verehren würde, aber es ist mir ohne ausdrückliche Erlaubnis nicht gestattet. Wahrscheinlich würde SIE es gar nicht mitbekommen, da SIE ja in einem ganz anderen Raum ist, aber so gerne ich es auch tun würde, ich kann es nicht, denn IHR Wort ist für mich oberstes Gesetz! Und wenn ich der Versuchung einmal nicht widerstehen könnte, dann weiß SIE auch ganz genau, dass ich es IHR sagen würde, denn ich kann SIE einfach nicht belügen, oder IHR etwas verheimlichen.

Als ich fertig war mit dieser Aufgabe, begab ich mich wieder an die andere Hausarbeit, die ich ja unterbrochen hatte, bis es Zeit wurde, um mich um das Mittagessen für meine HERRIN zu kümmern. Ich wollte gerade damit anfangen, als HERRIN SAMANTHA zu mir in die Küche kam und mir sagte, dass ich IHR heute nichts zu kochen brauche, da SIE abends noch weg wollte und dort dann etwas essen wollte. Ich sollte IHR nur eine Kleinigkeit zaubern. Was SIE genau damit meinte, sagte SIE mir nicht und das hieß für mich, dass das sehr viel Spielraum lassen würde für Belohnungen/Strafen am Abend. Natürlich wäre es für mich viel einfacher, wenn ich genau wüsste, was ich zu machen habe, aber so bin ich gezwungen, mir selbst Gedanken zu machen und außerdem denke ich, dass dieses „Geheimnisvolle“ auch ein Baustein für diese wunderbare Beziehung ist. Draussen war es sehr warm und SIE wollte sich ja auch nachher noch ein wenig in die Sonne legen, um mir beim Holzhacken zuzuschauen. Also dachte ich mir, dass vielleicht ein Obstsalat nicht falsch sein könnte. Er ist gesund und die Gesundheit meiner HERRIN ist das allerwichtigste für mich auf Erden. Außerdem kühlt er ein wenig bei diesem Wetter. Gesagt – Getan! Ich bereitete IHR also einen Obstsalat zu, allerdings nicht ohne ein etwas mulmiges Gefühl im Bauch, weil ich nicht wußte, ob es die richtige Idee war, oder ob es komplett falsch gedacht war … aber das würde ich erst später herausfinden.

Als wenn SIE meine Gedanken lesen könnte, kam SIE genau zu dem Zeitpunkt aus IHREM Arbeitszimmer, als ich fertig war mit der Zubereitung des Salats. Wobei ich, nebenbei gesagt, immer öfter das Gefühl habe, dass SIE meine Gedanken lesen kann und ich für SIE wie ein offenes Buch bin … ganz einfach ein ganz besonderer MENSCH und noch dazu eine ganz besondere HERRIN! SIE sagte zu mir, dass SIE sich jetzt in die Sonne legen würde und ich IHR das bringen sollte, was ich für SIE zubereitet hatte. Ich garnierte es noch ein wenig und stellte alles auf ein Tablett und brachte es nach draussen (das Auge isst ja bekanntlich mit). Als ich nach draussen kam, sah ich SIE dort im Bikini auf IHRER Sonnenliege liegen und dieser Anblick hatte fast zur Folge, dass ich das Tablett fallen liess. Zu meinem Glück konnte ich es gerade noch verhindern, aber wer hätte es mir verdenken können bei diesem Anblick? … Einfach Atemberaubend! Ich war heilfroh, als ich das Tablett „unfallfrei“ auf dem Tisch neben IHR abstellen konnte, aber die nächste kleine „Gemeinheit“ folgte sofort. SIE setzte sich auf die Liege und sagte mir mit diesem ganz gewissen Funkeln in IHREN Augen, dass ich IHR den Rücken mit Sonnencreme einreiben soll, während SIE IHR Mittagessen isst. Einerseits ein Traum, aber andererseits wurde ich wieder auf unangenehme Weise daran erinnert, dass ich einen KG trage. Und wie sollte ich mich nachher bei diesem Anblick aufs Holzhacken konzentrieren können? In meinen Gedanken sah ich die Axt schon überall … in meinem Bein, in meinem Fuß, nur nicht im Holz.

Als ich fertig war damit IHREN Rücken einzucremen, deutete SIE mir an, dass ich mich nun ans Holzhacken begeben soll. Aus bekanntem Grund liefen die ersten Schläge alles andere als gut, aber zumindest ohne Verletzung. Nach ein paar Minuten schaffte ich es dann auch wirklich, mich auf das Holz zu konzentrieren, auch wenn es mehr als schwer fiel und ab da lief es auch besser … zumindest hatte ich so das Gefühl. Zwischendurch wurde ich immer mal wieder von HERRIN SAMANTHA zu IHR gerufen, um IHR kleinere Dienste zu erweisen. Zum Beispiel sollte ich IHR etwas zu trinken holen und dann auch immer nachschenken, wenn IHR Glas leer war, oder als die Sonne am frühen Nachmittag immer heißer schien, sollte ich kurz aufhören mit Holzhacken und IHR kühle Luft zufächern. Aber trotzdem achtete SIE darauf, dass ich nie zu lange meine Hauptarbeit unterbreche. Ich muss gestehen, dass ich sehr ins Schwitzen geriet und nach einer Zeit meine Muskeln brannten, weil ich diesen ganzen Bewegungsablauf nicht gewohnt war und ich dachte schon mit Schrecken an den nächsten Tag, wo ich mit Sicherheit mich vor Muskelkater kaum bewegen kann. Aber egal wie sehr meine Muskeln nach einer Pause „schrien“, ich sagte mir immer wieder, dass ich weitermachen muss, entweder bis ich eine Pause gestattet bekomme, oder bis ich alles geschafft habe. Leider für meine Muskeln war letzteres der Fall, aber ich war auch ein wenig stolz auf mich, dass ich es durchgehalten habe. Ich ging zu IHRER Sonnenliege und sagte IHR, dass ich fertig sei und bedankte mich dafür, dass ich für SIE diese Arbeit verrichten durfte. SIE sagte zu mir, dass SIE stolz auf mich sei, weil ich so tapfer durchgehalten habe und nicht um eine Pause gebeten habe, obwohl man mir wohl ansah, dass ich eine Pause hätte vertragen können. Ein wunderbares Gefühl von meiner HERRIN gelobt zu werden! SIE versprach mir eine extra Belohnung am Abend, wenn SIE wieder nach Hause käme. Leider sagte SIE nicht mehr über die Art dieser Belohnung und nachfragen wollte ich auch nicht, denn das wäre unhöflich gewesen … auch wenn ich vor Neugier fast platzte.

SIE sagte mir, ich solle mich duschen und frisch machen und mich dann wieder bei IHR einfinden, um die tägliche „Abrechnung“ durchzuführen. Als ich wieder zu IHR kam, kniete ich mich vor SIE und war bereit für IHR Urteil. SIE sagte mir, dass SIE mir jetzt alles aufzählen würde, was IHR am vergangenen Tag aufgefallen sei und dass die Vollstreckung am nächsten Tag stattfinden würde, da SIE schon bald weg müsste. SIE zählte alles auf, was IHR an meinem Verhalten gefallen hat und was IHR nicht so gefallen hat. Zum Beispiel lobte SIE mich dafür, dass mir heute der Obstsalat eingefallen sei und der IHR auch gut geschmeckt hätte. Als Belohnung dafür erlaubte SIE mir, IHR am nächsten Tag die Füße massieren zu dürfen. Nicht gefallen hatte IHR zum Beispiel, dass der Kaffee am Morgen nicht die richtige Temperatur hatte und dass ich mich beim Holzhacken anfangs so ungeschickt angestellt habe. Die Strafe dafür sollten 5 + 10 Schläge mit dem Rohrstock sein. So wurde mir alles aufgezählt mit der passenden Belohnung/Strafe. Ein absolutes Wechselbad der Gefühle für mich. Zum Ende fragte SIE mich, ob mir noch etwas aufgefallen sei, oder ob ich etwas zu sagen habe. Zunächst bedankte ich mich bei IHR für alle Belohnungen und für die gerechtfertigten Strafen und gelobte Besserung. Danach gestand ich IHR dann noch, dass mir mittags fast das Tablett runtergefallen sei, als ich SIE dort habe liegen sehen, denn das hatte SIE nicht in IHRER Aufzählung. SIE lächelte mich an und sagte zu mir, dass SIE es bemerkt habe, aber dass SIE meine Ehrlichkeit von Zeit zu Zeit testen wollte und da ich so ehrlich war, würde SIE mir die Strafe dafür erlassen. Bei diesen Worten durchzog mich eine tiefe Dankbarkeit und Ergebenheit und ich konnte nicht anders, als IHR aus Dankbarkeit die Schuhe zu küssen, was SIE auch gnädigerweise geschehen liess. Dann verabschiedete SIE sich und ging aus dem Haus und ich ging wieder an meine Hausarbeit, die ich ja unterbrochen hatte, um draussen Holz zu hacken.

Nach einigen Stunden hörte ich IHR Auto und beeilte mich zur Haustür zu gehen, um SIE zu begrüßen. Auch das ist jedesmal etwas ganz besonderes für mich, denn jedesmal, wenn SIE nach Hause kommt, darf ich SIE mit einem Handkuss begrüßen. Eine tolle „Erfindung“, die da irgendjemand vor mehreren Jahrhunderten gemacht hat. Ich geniesse jedes einzelne Mal und es wird auch immer etwas ganz besonderes für mich sein.

Nachdem SIE sich ein wenig frisch gemacht hatte, kam SIE zu mir und sagte mir, ich solle IHR ins Wohnzimmer folgen … was ich natürlich ohne Widerworte machte. Dort angekommen setzte SIE sich aufs Sofa und deutete mir an, dass ich mich neben SIE setzen soll. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe, denn dort ist eigentlich nicht mein Platz, mein Platz ist auf Knien vor IHR. SIE schien meine Unsicherheit zu spüren und lächelte mich an und sagte mir, dass ich mich ruhig neben SIE setzen soll … es sei jetzt Zeit für die versprochene Belohnung fürs Durchhalten beim Holzhacken. Mit sehr stark erhöhtem Pulsschlag kam ich IHRER Aufforderung nach und setzte mich neben SIE. Als ich Platz genommen hatte, sah SIE mir tief in die Augen und sagte: „Ich weiß, du wünschst es dir schon sooo lange und heute soll dein Wunsch erhört werden … heute werde ich dich hypnotisieren und danach wirst du mir noch viel mehr gehören, als du es eh schon tust!“

Ich wußte nicht, ob ich träume, oder ob das wirklich passierte. Ich hatte schon seit vielen Jahren davon geträumt hypnotisiert zu werden, aber es hat nie funktioniert. Wahrscheinlich weil ich diejenigen nicht kannte und es keinerlei Vertrauensverhältnis gab, aber das war ja jetzt anders und ich war mehr als bereit, um es geschehen zu lassen. Ich war überglücklich und wenn nicht hier und jetzt, dann wäre ich wohl jemand, bei dem Hypnose gar nicht funktioniert. Aber ich wusste ja auch, wie stark und machtvoll meine HERRIN ist und ich war mir sicher, wenn es jemand schafft mich zu hypnotisieren, dann SIE! Auf einmal hatte SIE ein Pendel in IHRER Hand und schwang es direkt vor meinen Augen hin und her. Dabei sprach SIE mit ruhiger Stimme zu mir, ich solle mich nur auf das Pendel und IHRE Stimme konzentrieren. Ich spürte, wie sich mein ganzer Körper immer mehr entspannte und wie meine Augenlider immer schwerer wurden. Nach nur kurzer Zeit musste ich all meine Willenskraft aufwenden, um sie offen zu halten, um dem Pendel auch weiterhin zu folgen … bis der erlösende Satz kam, dass ich meine Augen nun schliessen könne. Ab diesem Zeitpunkt fehlt mir für die nächste ca. halbe Stunde jegliche Erinnerung und als ich geweckt wurde, fühlte ich mich, als ob ich 10 Stunden tief und fest geschlafen hätte, aber es waren in Wirklichkeit nur ca. 30 Minuten vergangen. SIE fragte mich, wie ich mich fühle und ich antwortete IHR, dass ich mich prächtig fühle, aber dass ich mich an nichts erinnern kann, was passiert sei. SIE lächelte wieder und sagte mir, dass das normal und gewollt sei, aber dass ich es in den nächsten Tagen merken würde, was passiert ist und wenn ich es merken würde, dann solle ich es IHR mitteilen. Da war es wieder … dieses „geheimnisvolle“, das ich so liebe und das diese Beziehung so besonders macht.

Während SIE danach noch etwas Fern sah, durfte ich mich vor SIE auf den Boden legen, damit SIE IHRE Füße auf meinen Bauch abstellen konnte und ich SIE einfach nur anbeten konnte. Irgendwann wurde SIE dann müde und schickte mich in den Keller in meine Zelle und ging selbst auch ins Bett.